Georgien: Geschäftsanbahnung Modernisierung der Infrastruktur, Tiflis, Poti, Batumi, 25. – 29. März 2019

Das im Südkaukasus gelegene Georgien hat rund 4,4 Millionen Einwohner. Seine Fläche entspricht mit ungefähr 69.700 Quadratkilometern der des Freistaates Bayern. Die georgische Wirtschaft durchlebt eine  Hochkonjunktur und wird 2018 geschätzt um etwa 4,5% wachsen. Hinter dem erwarteten Zuwachs stehen anhaltende Investitionen, das rege Baugewerbe, der Aufwärtstrend in vielen Branchen der Industrie, ein weiteres Anziehen des privaten Konsums und nicht zuletzt der boomende Ausländertourismus. Die hierfür benötigte Infrastruktur wird schon jetzt auch durch deutsche Unternehmen geliefert. Anhaltender Bedarf besteht in den Bereichen Bahn- und Verkehrstechnik, Planungs- und Architekturleistungen, Logistik, Baumaterialien und -technik und dem Ausbau der touristischen Infrastruktur.

Programm und Ziele

Die Geschäftsanbahnung nach Georgien ist ein Projekt der Exportinitiative Umwelttechnologien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU organisiert und aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Die Delegation wird von der zuständigen Länderreferentin für den Südkaukasus und Zentralasien im BMWi, Frau Margit Steffel, geleitet.

Ziel der Maßnahme ist die Vermittlung individueller Geschäftsgespräche. Im Rahmen von Präsentationsveranstaltungen wird die Leistungsfähigkeit der deutschen Branchenvertreter vorgestellt, dabei werden B2B-Gespräche mit potenziellen Geschäftspartnern geführt. Bei Unternehmens- und Behördenbesuchen werden Sie an konkrete Projekte und Partner herangeführt. Dabei werden Sie auch über Marktchancen und -entwicklungen, politische und rechtliche Rahmenbedingungen sowie praktische Fragen der Branche informiert. Bereits im Vorfeld erhalten die Teilnehmer dazu eine Zielmarktanalyse, die ihnen eine fundierte Vorbereitung auf die Gespräche vor Ort ermöglicht.

Zielgruppe

Teilnahmeberechtigt sind maximal 12 deutsche, vorrangig mittelständische Unternehmen. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt, KMU haben Vorrang vor Großunternehmen.

Kosten

Abhängig von der Unternehmensgröße müssen die Teilnehmer einen Eigenbetrag zwischen 500 und 1.000 Euro sowie die Reisekosten übernehmen. COMMIT bietet bei Bedarf ein Reisepaket an.

Anmeldung

Weitere Informationen und ein vorläufiges Programm entnehmen Sie dem Veranstaltungsflyer. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 31. Januar 2019!

 

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